An der **Universität Potsdam, Philosophische Fakultät, Institut für Romanistik, Professur für Romanische Sprachwissenschaft (Französisch und Spanisch), ist möglichst zum 01.09.2026 **folgende Stelle befristet für drei Jahre zu besetzen:
Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d)
Kenn-Nr. 318/2026
Die Arbeitszeit umfasst 40 Wochenstunden (100 %). Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Gegebenenfalls besteht die Möglichkeit einer Verlängerung um bis zu drei Jahre bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen.
Ihr Arbeitsbereich:
Die Stelle ist angesiedelt im Arbeitsbereich Französische und Spanische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik. Wir sind ein internationales Team aus Linguist/-innen1 mit einem besonderen Interesse an romanischen und amerikanischen Sprachen und Kulturen. Wir bieten romanistische und sprachübergreifende Lehrveranstaltungen zu diversen linguistischen und interdisziplinären Themen an und forschen und publizieren unter anderem zu sprachlicher Variabilität, Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit, sowie zu Fragen der sprachlich-kulturellen Diversität und Nachhaltigkeit. Die/Den Stelleninhaber/in erwartet eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem jungen und dynamischen Team, in dem großer Wert auf kooperatives und interdisziplinäres Arbeiten sowie auf die Zusammenarbeit in fakultäts- oder universitätsweiten Forschungsnetzwerken (insbesondere https://www.sfb1287.uni-potsdam.de/ (https://www.sfb1287.uni-potsdam.de/), https://www.uni-potsdam.de/de/svm (https://www.uni-potsdam.de/de/svm) ) gelegt wird.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Habilitation). Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.
Das Lehrdeputat richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben der Lehrverpflichtungsverordnung (LehrVV) des Landes Brandenburg sowie der vom Senat der Universität Potsdam beschlossenen Bandbreitenregelung (http://www.uni-potsdam.de/fileadmin01/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Merkblatt_LehrVV.pdf). Für diese Stelle erfolgt die Zuordnung zur Gruppe akademischer Mitarbeiter/-innen[1] (https:#_ftn1),mit Qualifizierungsmöglichkeit (Promotion/Habilitation)´.
Sie bringen Folgendes mit:
Darüber hinaus sind folgende Kompetenzen wünschenswert:
Unser Angebot an Sie:
Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehr- und Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt:
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht (https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht)
Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Melanie Uth gerne per E-Mail ( (https://) ) zur Verfügung.
Ihre Bewerbung:
Senden Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der abgehaltenen Lehrveranstaltungen und Kopien der Hochschulzugangs- und Abschlusszeugnisse sowie einem Konzeptpapier (max. 4.000 Zeichen ohne Leerzeichen) zur anvisierten Forschungstätigkeit inkl. Nennung eines Habilitationsvorhabens und grobem, tabellarischen Arbeits- und Zeitplan für 6 Jahre bitte in elektronischer Form (in einer PDF-Datei) bis zum 15.05.2026 unter Angabe der Kenn-Nr. 318/2026 an Frau Beatrice Voigt (Lehrstuhl-Sekretariat, E-Mail: (https://mailto:) ).
Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) (https://zab.kmk.org/de/zeugnisbewertung) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN) (https://anabin.kmk.org/anabin.html).
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.
[1] (https:#_ftnref1) Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).