Die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e. V. sucht zum 01.09.2026 einen Bildungsreferentin für den Geschäftsbereich des Kinder- und Jugendförderplans, vorzugsweise mit Erfahrung in Kultureller Bildung und Jugendarbeit.
Die Stelle wird zunächst für die Dauer von einem Jahr besetzt. Eine längerfristige Zusammenarbeit wird angestrebt. Die Tätigkeit umfasst vorerst 20 Wochenstunden.
Wer wir sind
Die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e. V. setzt sich seit vielen Jahren für die Kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen ein. Vielfalt, Toleranz und Offenheit sind die Grundlagen unserer Arbeit. Wir schaffen sichere Räume, in denen junge Menschen sich ausdrücken, entwickeln und ausprobieren können.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und Träger der Freien Jugendhilfe und veranstalten Projekte der Kulturellen Jugendarbeit in NRW. Unsere Projekte setzen wir mit unterschiedlichsten Kooperationspartnerinnen um und erreichen hierbei Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren. Wir bieten des Weiteren Fortbildungen für Multiplikatorinnen an, bislang im Bereich Kinderrechte/Kinderschutz/Prävention (sexualisierte) Gewalt. Der Schwerpunkt unserer Jugendarbeit liegt auf Projekten mit und für Menschen in Übergangssituationen – dazu passt, dass wir seit 2007, in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e. V., Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in der Kultur in NRW sind.
Ihre Aufgabenbereiche
Was wir von Ihnen erwarten
Wir schätzen unterschiedliche Perspektiven, Lebensrealitäten und Erfahrungen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob die Stelle für Sie geeignet ist, sprechen Sie uns gerne an.
Für Rückfragen steht Ihnen Vera Szibalski unter der Telefonnummer 0162/168 44 60 gerne montags bis freitags zwischen 9:00 und 15:00 Uhr zur Verfügung.
Wir bieten Ihnen
• Eine sinnstiftende Tätigkeit mit Gestaltungsspielraum und Verantwortung
• Ein engagiertes, kollegiales Team mit offener Kommunikationskultur
• Eine Vergütung in Anlehnung an TV-L 12
• Betriebliche Altersversorgung
• Betriebliche Fortbildungen
• Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten
• Zusammenarbeit mit einem aktiven und unterstützenden Vorstand
• Ein diskriminierungssensibles Arbeitsumfeld